Gemein­sames Wei­h­nacht­skonz­ert mit dem GV Frohsinnn in der St. Mar­cel­luskirche in Stettfeld

Andächtig zuhören, begeis­tert applaudieren, gemein­sam sin­gen. So erlebten die Besucher der St. Mar­cel­luskirche in Stet­tfeld den Vor­abend von Heilig Abend. Der Gesangverein (GV) Frohsinn hatte zum Konz­ert ein­ge­laden, und alle seine Chor­gat­tun­gen präsen­tierten unter der Gesamtleitung von Musikdi­rek­tor Klaus Siefert eine stim­mungsvolle Gesangsauswahl.

Den Anfang machten die Her­ren, deren Einzug in die bis auf den let­zten Platz beset­zte Kirche bere­its vom Applaus des Pub­likums begleitet wurde. Weil das Gemein­schaft­skonz­ert der Frohsinn-​Sänger mit dem Män­ner­chor des Sänger­bun­des 1897 e.V.Reilingen im Okto­ber so erfol­gre­ich war, wurde auch das Wei­h­nacht­skonz­ert zusam­men vor­bere­itet, erk­lärte der Frohsinn-​Vorsitzende Wolf­gang Her­zog in seiner Begrüßung.

So erfüll­ten 60 Män­ner­stim­men unter der Leitung von Klaus Siefert zunächst mit geistlichen Gesän­gen von Mendelssohn-​Bartholdy die, so Her­zog, „prächtige Kirche“ bis hin­auf unter die Kup­pel. Es fol­gte die gemis­chte For­ma­tion „S!NGsation“, die, geführt von Dag­mar Appen­zeller, zusam­men mit dem Jugend­chor Gospels gefüh­lvoll zu Gehör brachten.

Mit bekan­nten Advents– und Wei­h­nacht­sliedern zauberten die jüng­sten Sän­gerin­nen und Sänger – die Römer­lerchen – mit ihrer Diri­gentin Marita Kröll eine ganz beson­ders zu Herzen gehende Atmo­sphäre. Sieben kleine Römer­lerchen standen an diesem Abend zum ersten Mal vor großem Pub­likum. Der Jugend­chor unter der Leitung von Dag­mar Appen­zeller begeis­terte mit mod­er­nen wei­h­nachtlichen Liedern, während sich der Frauen­chor unter der Leitung von Georg Dörr mit tra­di­tionellem Liedgut anschloss. Nach einem weit­eren Konz­ert­block mit „S!NGsation“ fol­gten die Män­ner­chöre mit europäis­chen Weihnachtsliedern.

Die jew­eili­gen „Auf­stell­pausen“ der sechs Chöre füllte das Orch­ester „An St. Mar­cel­lus“ unter der Leitung von Konz­ert­meis­ter Timo Jouko Her­rmann mit seiner beza­ubern­den Musik. Ein imposantes Bild und einen noch imposan­teren Klang boten die Chöre mit ihren Sän­gerin­nen und Sängern im Alter zwis­chen fünf und 85 Jahren, als sie sich zum Schluss gemein­sam im Altar­raum ver­sam­melten, um „Stille Nacht“ anzus­tim­men. Mit lang anhal­ten­dem Applaus bedank­ten sich die vie­len hun­dert Besucher ste­hend für diese über­aus gelun­gene Ein­stim­mung auf Weihnachten.


GP/​Foto: Petra Steinmann-​Plücker

Artikel auf der Reilinger Gemeinde-Homepage vom 08.01.2019

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